CPG

Satzung des Schulvereins

Vorsitzende: Marit Schröder

Fassung vom 20.03.2002

§ 1 Name und Sitz
Der Verein trägt den Namen "Schulverein des Charlotte-Paulsen-Gymnasiums e.V.". 
Er hat seinen Sitz in Hamburg und ist in das Vereinsregister eingetragen.

§ 2 Zweck
Der Verein dient ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigen Zwecken und will alle in der Schulgemeinschaft vorhandenen Kräfte zum Ausbau der Schule, zur Förderung ihrer pädagogischen Arbeit und zum Wohle der Schüler zusammenfassen. 
Jeder darüber hinausgehende wirtschaftliche Geschäftsbetrieb ist ausgeschlossen.
Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. 

§ 3 Mittel
1. Die zur Erreichung seines Zweckes nötigen Mittel erwirbt der Verein durch 
1.1. Mitgliederbeiträge, 
1.2. Überschüsse aus Veranstaltungen,
1.3. Spenden,
1.4. Erträge aus dem Vereinsvermögen.
2. Der Verein ist berechtigt, Rücklagen im Sinne von § 58 Nr. 6 und 7a der Abgabenordnung zu bilden.
3. In besonderen Fällen können auf Antrag des Vorstandes für Investitionen Beträge aus dem Vereinsvermögen entnommen werden. Ein solcher Antrag muss allen Mitglieder bekannt gegeben werden. Diesem Antrag wird nur statt gegeben, wenn mindestens Dreiviertel aller anwesenden Mitgliedern auf einer Mitgliederversammlung diesem Antrag zustimmen.
4. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.

§ 4 Mitgliedschaft
Mitglied kann jeder werden, der den Verein in seinen Bestrebungen unterstützen will. Ein- und Austrittserklärungen sind dem Vorstand schriftlich zu übermitteln.
§ 5 Beendigung der Mitgliedschaft
1. Die Mitgliedschaft erlischt durch
1.1. Austritt aus dem Verein,
1.2. Ausschluss,
1.3. Abgang des letzten Kindes eines Mitgliedes vom Charlotte-Paulsen-Gymnasium,
sofern nichts Gegenteiliges bekundet wird.
2. Der Ausschluss kann erfolgen,
2.1. wenn ein Mitglied trotz zweier Mahnungen die Beitragsrückstände nicht bezahlt 
(Stundung kann gewährt werden),
2.2. wenn ein Mitglied den Bestrebungen und Zwecken des Vereins zuwider handelt.
Über den Ausschluss entscheidet die Mitgliederversammlung.
3. Eine Rückzahlung geleisteter Beiträge findet in keinem Fall statt.

§ 6 Beitrag
Der Jahresmindestbeitrag wird von der Mitgliederversammlung festgesetzt. Beim Eintritt oder Ausscheiden eines Mitglieds im Laufe eines Kalenderjahres ist mindestens der anteilige Beitrag für die Dauer der Mitgliedschaft in dem laufenden Kalenderjahr zu zahlen. Der Beitrag ist bis spätestens drei Monate nach Eintritt zu entrichten.

§ 7 Vorstand
Zur Leitung der Geschäfte des Vereins ist der Vorstand bestimmt. Dieser besteht aus vier Personen:
1. Vorsitzer
2. Kassenwart
3. Schriftführer
4. Beisitzer
Die Vorstandsmitglieder werden durch die Mitgliederversammlung gewählt.
Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Vorsitzer und der Kassenwart. Jeder soll einzeln zeichnungsberechtigt sein.
Alle Vorstandsmitglieder arbeiten ehrenamtlich und erhalten lediglich ihre notwendigen Auslagen vergütet. Weder der Vorstand noch die Mitglieder des Vereins dürfen aus seinen Einnahmen oder dem Vermögen irgendwelche Vorteile erhalten.
Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
Der Vorstand wird auf drei Jahre gewählt. Der alte Vorstand bleibt bis zur Neueintragung im Amt bestehen.

§ 8 Rechnungsprüfung
Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Die ordentliche Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von drei Jahren zwei Rechnungsprüfer und einen Stellvertreter, die die Kasse und die Rechnungsführung jährlich zu prüfen haben. Die Rechnungsprüfer dürfen nicht dem Vorstand angehören.

§ 9 Mitgliederversammlung
Mitgliederversammlungen werden nach Bedarf abgehalten. Die Einladung erfolgt durch schriftliche Mitteilung an die Mitglieder spätestens acht Tage vor der Versammlung unter Bekanntgabe der Tagesordnung. In einer Hauptversammlung im ersten Vierteljahr jedes neuen Kalenderjahres erfolgt der Bericht über das vergangene Jahr, Vorlegung der Rechnungsprüfung und gegebenenfalls die Vorstandsneuwahl. Über die Versammlung ist eine Niederschrift aufzunehmen, die vom Vorsitzer und Schriftführer zu unterschreiben ist.

§ 10 Auflösung des Vereins
Anträge zur Auflösung des Vereins müssen drei Wochen vorher den Mitgliedern bekanntgegeben werden. Sie müssen mindestens von einem Viertel aller Mitglieder unterzeichnet sein.

§ 11 Restgelder
Im Falle der Auflösung oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke des Vereins fällt das Vermögen an den Verband Deutscher Schullandheime mit der Maßgabe, es zu gleichen gemeinnützigen Zwecken zu verwenden.

§ 12 Auflösung bzw. Satzungsänderung
Beschlüsse über die Verwendung des Vermögens bei Auflösung des Vereins sowie Beschlüsse über Satzungsänderungen, welche die Zwecke des Vereins und seine Vermögensverwendung betreffen, dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.